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Hotteterre Rippert Naust Rottenburgh Le Cler Grenser  
Denner Eichentopf Quantz Crone Wrede Piccolo

Hotteterre Traversflöte 392 Hz

ca. 1700

Die Wurzeln dieser weitverzweigten Familie, die einige der bedeutendsten Instrumentenmacher Frankreichs hervorgebracht hat, liegen in einer kleinen Ortschaft in der Normandie, La Couture. Interessanterweise haben fast alle bedeutenden französischen Hersteller noch heute dort Anwesen und Produktionsstätten (so z. B. Marigaux)!



Für die Kopien der Hotteterre-Flöten in Buchsbaum und Ebenholz dienten die Instrumente in der Cité de la Musique, Paris, und im Landesmuseum Johanneum, Graz. Die Pariser Hotteterre-Flöte trägt unter dem Namen "Hotteterre" auch noch die Initialen von Jacques le Romain ("JLR"), des Verfassers der "Principes de la flûte". Er lebte in Paris von 1674 bis 1763. Die äußere Form der Hotteterre Flöten mit ihren herrlichen hochbarocken Verzierungen ist, entsprechend dem Umfeld, für das sie konzipiert wurde, dem französischen Königsszepter nachgebildet.

Diese Instrumente zeichnen sich durch eine klare Höhe und eine erstaunlich tragende, runde Tiefe aus.